Noten lesen lernen

Im Internet gibt es heute die Möglichkeit, die Kunst des Notenlesens spielerisch und leicht zu erlernen.

Der Einstieg

Der schwierigste Teil beim Notenlesen ist der Einstieg. Auf den ersten Blick erscheint das Notenlesen sehr schwierig zu sein. Das ist aber keineswegs der Fall. Das Grundprinzip ist einfach und rasch erklärt. Auf einigen Online-Plattformen wie beispielsweise mydearinstruments.com kann man die Grundlagen für das Lesen von Musiknoten unkompliziert erfahren. Zu diesen Grundlagen gehören der Notenaufbau, die Metrik und die Vorzeichen.

Der Notenaufbau

Noten werden auf einem System geschrieben, das aus fünf Linien besteht. Die einzelnen Noten können aus einem geschlossenen Kreis oder einem Notenkopf und einem Notenhals bestehen. Die Art und Weise, wie diese Noten geschrieben werden, bezeichnet den Typ der Note. Eine ganze Note besteht aus einem leeren Kopf, eine halbe Note aus einem leeren Notenkopf und einem Hals. Eine Viertelnote wird durch einen vollen Kopf und einem Hals dargestellt. Alle weiteren Unterteilungen der Note werden durch Fähnchen gekennzeichnet.

Die Metrik

Die Metrik steht in enger Verbindung zum Rhythmus. Die einzelnen Noten werden dabei in einem Takt zusammengefasst. Die meisten Musikstücke werden im Vierviertel-Takt gespielt. Es gibt aber auch Musikstücke, die im Dreivierteltakt geschrieben sind, wie beispielsweise der klassische Wiener Walzer. Es gibt noch weitere Taktarten, die aber weniger gebräuchlich sind. Die Takte werden mithilfe von Taktstrichen voneinander getrennt. Die Art des Taktes gibt man dabei am Anfang des Musikstücks an.

Die Vorzeichen

Je nach Tonart werden die Notensysteme werden auch mit Vorzeichen versehen. Die Kennzeichnung erfolgt dabei durch die Zeichen # oder b. Durch das # wird die Note um einen Halbton erhöht und durch das b wird sie um einen Halbton herabgesetzt. Im ersten Fall wird dadurch zum Beispiel aus einem C ein Cis oder aus einem D ein Dis, einem G ein Gis. Im letzten Fall wird aus einem C ein Ces, aus einem D ein Des und so weiter.

Diese drei Elemente bilden bereits die Grundlage für das Lesen von Noten.